Donnerstag, 23. Mai 2013

1. CHOPARD Beach Polo Cup Binz vom 24. bis 26. Mai


Archivfoto: Beach Polo in Sellin 2012 (c) Ralf Eppinger

1. CHOPARD Beach Polo Cup Binz vom 24. bis 26. Mai


Das Ostseebad Binz feiert eine Premiere: Vom 24. bis zum 26. Mai rollen zum ersten Mal die Polobälle direkt an der Seebrücke.

Acht Poloteams mit jeweils zwei Spielern kämpfen um den Sieg beim 1. CHOPARD Beach Polo Cup Binz. Pro Tag stehen jeweils vier Begegnungen auf dem Programm.

Am Freitag und Samstag beginnen die Spiele um 13 Uhr, am Sonntag um 12 Uhr. Rund um die Arena gibt es ein spannendes Rahmenprogramm, so wird unter anderem der Musiker Sidney King zu Gast sein und der Maler und Bildhauer Michael Fischer-Art stellt im VIP-Bereich einige seiner Werke aus. Der Zugang zur Poloarena am Strand ist kostenlos.

Wer die Spiele vom VIP-Zelt aus verfolgen möchte, der kann ein Ticket für 89 EUR pro Person und Tag per eMail bestellen (post@poloriviera.de) oder an der Tageskasse kaufen. In den VIP-Tickets für Freitag ist der Eintritt zur Players Night ab 21 Uhr im VIP-Zelt bereits enthalten. Am Samstag feiern Polospieler und Gäste im Hotel Cerês in Binz ab 21 Uhr die Cerês Night – auch hier ist der Eintritt bereits im Preis für das VIP-Ticket enthalten.

Datum
24. bis 26. Mai 2013

Uhrzeiten
Freitag, 24. Mai: Beginn um 13 Uhr, Ende um ca. 17 Uhr
Samstag, 25. Mai: Beginn um 13 Uhr, Ende um ca. 17 Uhr
Sonntag, 26. Mai: Beginn um 12 Uhr, Ende um ca. 17 Uhr

Beschreibung
Poloturnier mit acht Mannschaften á zwei Spieler. Pro Tag finden jeweils vier Spiele statt. Die
Platzierungen und das große Finale um den 1. Internationalen Beach Polo Cup Binz werden
am Sonntag, den


Montag, 13. Mai 2013

Die Spur im Raum - Malerei von Heiner Blumenthal

„Gabel und Schneider“ – oder Malerei und Zeichnung, die bei Heiner Blumenthal immer auch den Raum einbezieht.

Neue Ausstellung bei Susanne Burmester

Die Spur im Raum - Malerei von Heiner Blumenthal



In ihrer nächsten Ausstellung stellt SUSANNE BURMESTER GALERIE den Kölner Künstler Heiner Blumenthal vor. Nur auf den ersten Blick knüpft seine Arbeit an die Farbfeldmalerei der 60er Jahre an, die jeden Hinweis aus etwas Außerbildliches vermied. Blumenthals Werke weisen hingegen sehr wohl über das Bild hinaus – denn sie berücksichtigen den umgebenden Raum als Teil der Wahrnehmung. Die scharfkantigen Linien und verschwommenen Farbflächen erscheinen als Teil einer größeren Konstruktion und führen den Betrachter aus der Kontemplation in eine Raumerfahrung.

Damit reflektieren diese Bilder das eigene Genre und weisen einen Weg in die Zukunft der Malerei.
1999 war Heiner Blumenthal Stipendiat der Villa Romana in Florenz/ IT und erhielt 2000 das Stipendium der Pollock-Krasner Foundation, New York/ USA. 2010 wurde ihm der Fassbender-Preis, Brühl verliehen. Zahlreiche Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen, u.a. in der Hamburger Kunsthalle, in den Staatlichen Graphischen Sammlungen, München, im Busch-Reisinger Museum, Cambridge/ USA, im Orlando Museum of Art, Florida/USA, sowie in diversen Privatsammlungen.

Mit dieser Ausstellung wird Heiner Blumenthal erstmals mit einer Einzelschau im Programm
der Galerie vorgestellt. Neben Malerei und Zeichnung werden auch Kaltnadelradierungen zu sehen sein.

Die Ausstellung wird am 17. Mai 2013 um 20 Uhr eröffnet und ist bis zum 6. Juli jeweils Mittwoch
bis Samstag von 12 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen finden Sie
auf www.susanneburmester.de.