Samstag, 29. August 2015

Ein Dankeschön an die Binzer Rettungsschwimmer

(c) Kurverwaltung Binz

Ein Dankeschön an die Binzer Rettungsschwimmer

Der Bürgermeister lud zum Grillabend


Ostseebad Binz, August 2015 (kv) Sie haben immer ein wachsames Auge auf alles, was im und am Wasser entlang des Binzer Strandes passiert. Von Mitte Mai bis Mitte September, täglich von 9 bis 18 Uhr, stehen die Rettungsschwimmer am Binzer Strand vor neuen Herausforderungen. Zum Glück müssen nicht immer Menschenleben gerettet werden. Auch wenn Eltern ihre Kinder suchen, Wespenstiche zu versorgen sind oder ein Kreislaufkollaps zu behandeln ist - sie sorgen dafür, dass Einheimische und Gäste unbeschwert den Sommer am Strand des größten Rügener Ostseebades genießen können. 19 Rettungsschwimmer der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) besetzen derzeit die acht Rettungstürme des Ostseebades Binz. Ihre verantwortungsvolle Tätigkeit ist ehrenamtlich und viele von ihnen planen jedes Jahr ihren Urlaub dafür ein. Der Binzer Bürgermeister Karsten Schneider traf sich am 26. August mit allen Rettungsschwimmern, die derzeit in Rügens größtem Ostseebad im Einsatz sind und bedankte sich mit einem gemeinsamen Grillabend für ihr Engagement. Ein Großteil der ehrenamtlichen Wachmannschaft in Binz kommt zurzeit aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Michaela Constabel, aktuell Wachleiterin in Binz, kann auf ruhige Tage zurückblicken. Das durchwachsene Wetter der letzten Tage hat die Situation am Strand entspannt. Während der letzten Woche wurden 250 Kindersucharmbänder ausgegeben, mit deren Hilfe die Eltern schnell verständigt werden können, wenn sich ihr Kind am Strand verläuft. Glücklicherweise trat dieser Fall jedoch nicht ein.

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